KMF-Sanierung – sichere Entfernung künstlicher Mineralfasern
Künstliche Mineralfasern (KMF) wurden über viele Jahrzehnte als Dämm- und Isoliermaterial in Gebäuden eingesetzt. Besonders ältere Mineralwolle kann gesundheitsschädliche Fasern freisetzen, die als möglicherweise krebserregend eingestuft werden.
GUP übernimmt die fachgerechte Sanierung und Entsorgung solcher Materialien nach den gesetzlichen Vorgaben der TRGS 521 und der Gefahrstoffverordnung. Die Arbeiten erfolgen sicher, emissionsarm und auf Basis von über 25 Jahren Erfahrung in der Schadstoffsanierung.
Was sind künstliche Mineralfasern (KMF)?
KMF ist der Oberbegriff für künstlich hergestellte Mineralfasern, die vor allem als Glaswolle, Steinwolle oder Keramikwolle zur Wärme- und Schalldämmung eingesetzt wurden. Diese Materialien finden sich in vielen Gebäuden, zum Beispiel in Decken, Fassaden, Trockenbauwänden oder Rohrisolierungen.
Problematisch sind insbesondere ältere Mineralwollen, die vor 1995 hergestellt oder bis zum 1. Juni 2000 eingebaut wurden. Diese sogenannten alten Mineralfasern besitzen eine geringe Biolöslichkeit und können vom menschlichen Körper kaum abgebaut werden. Werden sie beschädigt oder ausgebaut, können lungengängige Fasern freigesetzt werden.
Aus diesem Grund dürfen diese Materialien heute nicht mehr in Verkehr gebracht werden und müssen bei Sanierungs- oder Rückbauarbeiten unter besonderen Schutzmaßnahmen von sachkundigen Fachfirmen entfernt und entsorgt werden.
Wir kommen zu Ihnen – für eine sichere Einschätzung vor Ort
Lassen Sie Ihre Asbestsanierung von unseren Fachleuten prüfen. Nach Ihrem Anruf vereinbaren wir kurzfristig einen Termin und kommen direkt zu Ihnen, um die Situation fachgerecht zu beurteilen - transparent, ehrlich und auf Basis von über 25 Jahren Erfahrung.
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